Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins

Schöpfungsgeschichte 3.0 von Mario Walz.

Mario Walz – Autor
Mario Walz – Autor der “Schöpfungsgeschichte 3.0”

Es ist  die Aufzählung der Dimensionen unseres Seins in umgekehrter Reihenfolge. Es beginnt mit dem, was viele von uns vermutlich als Gott bezeichnen würden. Mario nennt es “ICH BIN”. Es werden uns in den unteren Dimensionen Begrifflichkeiten und Zusammenhänge wiederbegegnen. Diese Aufstellung beginnt auf Seite 54, nachdem Mario seine Sicht auf die Schöpfungsgeschichte ausgerollt hat. Hätte ich Marios Buch am Anfang unserer Blog-Reise in die Hand bekommen, wäre ich ggf. sehr früh ausgestiegen. Inzwischen habe ich allerdings so vieles mit Euch bewegt, aber auch an anderen Stellen erfahren, dass ich Marios Buch als sehr inspirierend erachte und es als den Versuch einer großen “Vereinheitlichten Verschwörungstheorie” bezeichnen mag, wobei Verschwörung mir inzwischen ein positiver Begriff geworden ist. Aber lest selbst:

13. „Dimension“ – 1. Realitätsebene

Diese „Dimension“ ist die höchst existierende Realitätsebene. Das pure ICH BIN – Bewusstsein. Hier ist alles EINS. Es gibt keine Körperlichkeit, kein Licht, keine Dunkelheit. Nur die Gedanken des ICH BIN.

12. „Dimension“ – 2. Realitätsebene
Diese Realitätsebene ist das zum ALL(ES) gewordene Bewusstsein des ICH BIN. Der erwachte Schläfer, die Energie gewordene Leibhaftigkeit des höchsten Bewusstseins, welches alles ist, was ist, war und je sein wird.
Diese „Dimension“ ist pure Energie. Diese Energie ist die Liebe des Schöpferwesens zu sich undallem, was folgt. Aus einem kraftvollen, sich selbst erneuernden Zentrums fließt die Liebesenergie in alles, was existiert. Jedes darin existierende Wesen, jeder Gedanke, jede Handlung, jedes Objekt ist von dieser Liebe durchdrungen.
Im Herzen jedes Wesens gibt es ein Tor über alle Dimensionen hinweg, das direkt in diese Ebene führt, und aus welcher die konzentrierte Liebe des ICH BIN in jede Realitätsebene fließen kann.

11. „Dimension“ – 3. Realitätsebene
Diese Dimension ist die Realitätsebene der Aspektwesen, dem hohen Selbst.
Jene charakterliche Unterteilung aller Wesenszüge des ICH BIN. Diese Wesen sind die ersten bewussten Emanationen des EINEN. Sie sind sich ihrer Individualität bewusst und wissen noch, dass sie alle EINS sind.
Auch in dieser Ebene existiert keine Körperlichkeit. Nur pures Bewusstsein, das in einem unerschöpflichen
Energiestrom existiert.

10. „Dimension“ – 4. Realitätsebene
Die zehnte Dimension ist die Realitätsebene der Seelen. Diese existiert IN der Realitätsebene der Aspektwesen, IN der Ebene der Liebesenergie und IN dem allumfassend en Bewusstsein des ICH BIN.
Auch hier gibt es keine Körperlichkeit. Aber diese Realität zeichnet sich durch eine Lichtsphäre aus, in welcher alle Vorstellungen kraft der Imagination der Seelen hologrammartig manifestiert werden können. Hier existieren unzählige Seelen als Lichtwesen in einer lichtvollen Umgebung. Diese „Dimension“ ist pures Licht, das in der Energiesphäre des ICH BIN schwebt.

9. Dimension – Quantenschaum
Mit der neunten Dimension beginnt die Polarität.
In dieser Realitätsebene sind alle darunter existierenden Dimensionen eingebettet. Es handelt sich hier um die grundlegende Matrix allen Seins.
Wir nennen diese Realitätsebene: Quantenschaum. Im Quantenschaum existieren sternförmige Wesen, die alles, was aus der Seelenebene in die Polarität fließt in zwei sich gegenüberliegende Pole aufteilen. Es ist also zum einen die Organisations ebene der Gegensätzlichkeit und zum anderen die erste Materie vorbereitende Matrix, aus welcher alle folgenden Dimensionen und Lebensmöglichkeiten erwachsen. Die Ursuppe des materiellen Seins.

8. Dimension
In der achten Dimension wird die Dunkelheit erschaffen.
In dieser Ebene existieren die Schattenwesen, welche alles, was dem polaren Licht gegenübersteht, organisieren und möglich machen.
Das „kleine“ Licht der polaren Dimensionen benötigt der Polarität entsprechend einen dunklen Gegenpart, ohne den das kleine Licht nicht existieren könnte. Nur gemeinsam ergeben diese beiden Pole das „große“ Licht der Seelenrealität.
Die Schattenwesen sind somit diejenigen, die alle Ungemach auf sich nehmen, damit das kleine Licht in der Welt der Materie existieren und leuchten kann. Diese Schattenwesen erzeugen die Dunkelheit, die Ängste, die Verletzungen, jeden Schrecken und jede schmerzhafte Tat. Aber nur theoretisch.
Das Handeln übernehmen die Wesen in den niederen Dimensionen, die sich zur Dunkelheit hingezogen fühlen.
Die Schattenwesen stehen für den Weg, der alle niederen Wesen ins Licht führen kann. Denn nur in der Erkenntnis und Akzeptanz der Dunkelheit kann die Polarität überwunden werden. Weswegen es heißt:
„Es ist die Kraft, die Böses will, und Gutes schafft“.
Sie sind sich ihrer Aufgabe voll bewusst und wissen, wie die Sternwesen aus der neunten Dimension, dass sie beseelte Wesen sind, die für ein groß angelegtes Experiment tätig sind.

7. Dimension
Diese Dimension ist die erste Struktur gebende Dimension.
Hier werden die energetischen Grundstrukturen aller materiellen Körper erschaffen und organisiert. Alle Ideen, Vorstellungen und Pläne für Wesen, Planeten und andere Objekte sind hier in ihrer ersten, groben Form wahrnehmbar.
In dieser Dimension existieren eigenständige, immaterielle, sich selbst bewusste Wesen unterschiedlichster Form und Aufgabe. All die hier lebenden Wesen planen und organisieren das niederdimensionierte Dasein. Manche Wesen, wie die Zwillingswesen, die immer als polares Paar erscheinen, organisieren den generellen Aufbau und die Abläufe von Sonnen und Planeten.
Andere Wesen, wie die Drachenwesen, sind für die detaillierte Erschaffung und Organisationsstrukturen unterschiedlichster Lebewesen zuständig.
Die siebte Dimension ist die Struktur gebende Dimension.

6. Dimension
Hier werden die Strukturen der siebten Dimension mit Informationen versehen. Hier ist kein inkarniertes Leben möglich. Hier haben nur Seelen Zutritt.
Sie geben in dieser Ebene den vorgeplanten Strukturen individuelle Informationen. Dies, die Informationsebene, die Ebene der morphologischen Felder, die alles Denken und Handeln, sowie jede Form – ob lebendiger Körper oder künstlich erschaffenes Objekt – mit einer entsprechenden Idee oder Charakter versehen. Hier ist alles gespeichert, was je geschah und je geschehen wird.
Manche nennen diese Dimension auch Akasha-Chronik.

5. Dimension
Hier beginnt die Daseinsebene der materiellen Lebewesen. Auch wenn die Materie hier noch leicht und weniger dicht ist, wie die der dritten Dimension, gibt es hier selbstbewusste Lebensformen und künstliche Objekte. Wie zum Beispiel Raumschiffe bei jenen Völkern, die eine derart hohe technische Entwicklung erreicht haben.
Die fünfte Dimension ist eine lichte Dimension. Die hier existierenden Wesen schwingen in einer recht hohen Frequenz, was auch gleichzeitig bedeutet, dass sie in einer Liebesschwingung existieren.
In dieser Realitätsebene existieren hauptsächlich licht- und liebevolle Gefühle. Es handelt sich hier um die Dimension der (polaren) Liebe (nicht zu verwechseln mit der Liebe des ICH BIN, welche jenseits der Polarität und bedingungslos und allumfassend ist). Es gibt weder Krieg noch Kampf oder Ängste, da die hier existenten Lebewesen ihre dunkle Vergangenheit hinter sich haben und in diese Dimension aufgestiegen sind, oder direkt
in diese Dimension als lichtvolle Wesen erschaffen wurden.
In dieser Ebene leben viele der außerirdischen Helfer (Venus, Sirius, Aldebaran, Plejaden…). Diese kreisen auch heute noch mit ihren Schiffen im Orbit der Erde, um jenen Menschen Hilfe und Unterstützung anzubieten, die nach ihnen rufen.
Wesen aus der fünften Dimension können jene der vierten und dritten Dimension wahrnehmen. Dahingegen können die Wesen aus den niederen Dimensionen die Wesen aus den höheren Dimensionen nicht sehen.

4. Dimension
Zum einen existieren in der vierten Dimension die Emotionalkörper der dreidimensionalen Menschen. Diese Emotionalkörper sind die Ideenebene des Menschen. In ihnen existiert das menschliche Bewusstsein, der Geist, welches über den Emotionalkörper den dichten Körper materialisiert.
Nach dem Tod des materiellen Körpers geht der Emotionalkörper (oder auch Informationskörper), also der Geist des Menschen, in die sechste Dimension ein, um dort als reines Informationsfeld weiter zu existieren, während sich der lebendige Geist (das Bewusstsein) mit der Seele vereint. Außer, wenn der Geist den Emotionalkörper weiterhin festhält und mit diesem (also mit all seinen Wesenszügen und Problemen) in der vierten Dimension als Geist weiterexistiert.
Zum anderen ist diese Dimension die Heimat und Lebensebene verschiedenster unterschiedlichster Lebensformen, welche alle auf anderen Planeten in den verschiedenen Universen leben. Hier gibt es viele helle, halbdunkle und sehr dunkle Welten. Es existieren Realitäten, in denen die Polarität vollkommen umgedreht ist, sodass
die dort lebenden Wesen die Schattenwelt anbeten und Angst vor dem Licht haben (das ist die Welt der Dämonen, welche später noch eine große Rolle auf Erden spielen). In dieser Dimension gibt es jede nur erdenkliche Form von leicht-materiellem Leben.

3. Dimension
Diese Dimension ist die dichteste Dimension überhaupt. Sie wurde eigens zur Erforschung des freien Willens erschaffen.
Dies ist die Realitätsebene unseres irdischen Seins. In der Dreidimensionalität ist ein bewusstes, eigenständiges Leben möglich. Die Dichte dieser Realität erlaubt Berührungen und Gefühle, die auf keiner anderen Realitätsebene erfahren werden können. Die Dichte ist allerdings auch so stark, dass sie höhere Wesen und Energien an sich binden und festhalten kann.
Die dritte und vierte Dimension sind jeweils in verschiedene Dichtheitsstufen unterteilt. Die dichteste Stufe der dritten Dimension schwingt langsamer als die höchste Dichtheitsstufe. So können Wesen, die in der höchsten Dichte leben, von den Wesen der niedersten Dichte kaum wahrgenommen werden. Obwohl beide in der dritten Dimension existieren.
Die dritte Dimension ist aus Sicht des Menschen die Dimension des Handelns. Die Idee der zweiten Dimension wird hier lebendig.

2. Dimension
Aus Sicht des Menschen ist diese Dimension eine Fläche, eine Idee, die den Punkt der ersten Dimension reflektiert und ausweitet. Es spaltet sich die punktuelle Idee in zwei Gegensätze, die eine Fläche bilden.
Hier existiert kein bewusstes Leben.

1. Dimension
Die Eindimensionalität zeigt sich lediglich als ideeller Punkt. Es handelt sich um eine einfache, unreflektierte Idee. Diese Ebene ist reine intellektuelle Theorie. Hier ist kein Leben möglich.

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2 thoughts on “Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins

  1. Obwohl Bewusstsein als Dimensionen existiert, ist Bewusstsein nur Eines.
    Dimensionen sind Teil der Illusion , worin das Bewusstsein sich selbst veräußert.

    Es gibt nicht 12, auch nicht 13 und auch nicht 7 Stufen des Bewusstseins.
    ES GIBT NUR BEWUSSTSEIN.

    Das Bewusstsein träumt nur, solange es nur geteilt sieht.
    Es ist wie ein im eigenen Haus im Dunkeln Tappender

    Der Wissende teilt nicht, der Teilende weiß nicht.

    Letztendlich, es gibt weder Idioten, noch Wissende, noch Teilende.
    Es gibt nur Eines. Nur Bewusstsein. Alles andere ist Traum.

  2. DAS BEWUSSTSEIN. GESETZE UND MECHANIK.

    1) Alles ist Bewusstsein (Geist)- in Religionen als Gott, Gottheit oder Spirit genannt.

    2) “Nichts” gibt es nicht, sondern das Alles. Das “Nichts” gibt es nicht, sondern ist das imaginäre , getrübte und illusorische Produkt des Geistes (eng. mind, Denksubstanz, Denkstoff).

    3) Das Bewusstsein ist die Höchste, Absolute Existenz.

    4) Das Bewusstsein ist:
    – ABSOLUT (BEWUSST), charakterisiert als Einheit, formlos (zeit-und raumlos), allgegenwärtig, allwissend (selbstbewusst) und allmächtig, transformationslos(unveränderbar) – zyklisch und/oder azyklisch.

    – RELATIV(UNBEWUSST) , charakterisiert als vielfältig, formvoll ( Zeit und Raum kennend) ,transformierend( innerlich zyklisch und azyklisch) , ewig zyklisch erscheinend.

    .

    .

    5) Als separate Entitäten scheinend, in Wirklichkeit nur Eines seiend, jedoch als zwei Zustände in parallel existierend, ist das Bewusstsein ähnlich einem Wesen, das stets seinen Schatten trägt und abwirft(projiziert).

    6) Das Absolute Bewusstsein nimmt ewig unterschiedliche Formen an, den Schein erweckend, dass es sich in das Relative transformiert- in Wirklichkeit AUS sich selbst, IN sich selbst PROJIZIEREND- in unendlichen Variationen, die sich ewig in nicht ewigen Zyklen manifestieren . Das Phänomen ist die Manifestation des Absoluten Bewusstsein als das Relative Bewusstsein.

    7) Jeder Zyklus des manifestierten Bewusstseins kennt 3 nicht-auflösenden und unzertrennlichen Phasen: -Geburt(Erschaffung) -Leben (Erhalt) – Tod( Auflösung) wovon das Bewusstsein aber absolut unberührt bleibt, jedoch nicht dessen Form, wobei diese drei Anwendung finden.

    8) Gleichzeitig mit der Manifestation als/in Form, findet neben der Räumlichkeit auch die Zeitlichkeit statt.

    9) Der Raum und die Zeit (Spatio-Temporalität) sind die unzertrennlichen und un aufwendbaren Bestand -Elemente der Form des Relativen Bewusstseins.

    10) Diese 2 koexistierenden Elemente bedecken (bekleiden) das Bewusstsein in dessen eigener illusorischen Natur, ähnelnd dem Kern einer Frucht durch die eigene Schale .

    11) Die Zeit-Raum-Elemente repräsentieren die Matrix der bestehenden Vielfalt, unendlicher Variationen der einheitlichen inhärenten Natur, was als Phänomen identisch ist mit der unendlichen Bildung der Formen, Größen und Intensitäten der Ozean Wellen.

    12) Die unendlichen Formen des Bewusstseins werden “hinaus” projiziert, von der “Mitte”des Absoluten aus in das /als das Relative . Dies ähnelt der Bildung und Wirkungsweise ozeanischer Ströme(Strömungen) , welche ihrerseits auch die Wellen an der Wasseroberfläche bewegen und sie beeinflussen .

    13) Diese Projektion der Vielfalt aus der Einheit (der Einheit als Vielfalt) findet statt insofern in Zeit und Raum, unendliche Formen, Größen ,Intensitäten und also verschiedenen Charaktere bildend(annehmend).

    14) Unabhängig der angenommenen Form, ist und bleibt die innere und unauflösbare Natur die des Absoluten Bewusstseins – und die der scheinbaren, vorübergehenden Form die des Relativen Bewusstseins.

    15) Beide Zustände des Bewusstseins lassen sich widerspiegeln in jeder der eigenen Projektionen, ausnahmslos. Die illusorische Natur der unendlichen Formen des Bewusstseins imprägniert sich und lässt sich erkennen als Erscheinen, Vielfalt, Bewegung( Dynamismus) , Transformation(Änderung) während des Erhalts und Vergänglichkeit (Auflösung).

    16) Zwischen dem Absoluten und dem absolut Relativen , nimmt das Bewusstsein scheinbar graduierte, abgestufte , doch unzertrennlichen Formen an. Dies spiegelt sich wider und ist erkennbar als die Spektralfarben des Regenbogens , die dem Weiß/Licht entspringen und nur dessen Projektion ist. Die Illusion des Relativen Bewusstseins wird hiermit auch durch das Phänomen der Lichtrefraktion erkannt.

    17) Alle Dimensionen und Formen, die aus und in das Bewusstsein projiziert werden ,tragen die unwiderrufliche Spur von Ursache und Wirkung , die auch selber sind.

    18) Die Ursache und Wirkung(Kausalität) koexistieren innerhalb von Zeit und Raum , als Begleit-Elemente der Illusion der Realität (illusorischer Realität) , jedoch nicht des Absoluten Bewusstseins.

    19) Das Absolute Bewusstsein ist die Absolute Ursache, jedoch die nicht-verursachte des Relativen. Das Absolute scheint als bekleidet /ist bedeckt vom Relativen .

    20) Die graduierten Formen desselben Bewusstseins werden als Abstufungen oder Dimensionen des Bewusstseins. Jede von ihnen ist – ungeachtet des Manifestationsgrades /Dimension- der Zeit und dem Raum unterworfen, entsprechend dem Relativitätsgrad des Absoluten in dem/als das Relative-n.

    21) Jede Dimension des Bewusstseins ist unzertrennlich verbunden mit den anderen übrigen Projektionen /Reflexionen /Spiegelungen, . Alle zusammen repräsentieren insofern die graduierten gespiegelten Aspekte des Einen (Reflexion-Stufen)

    22) Die illusorische Trennung/Separierung der Wahrnehmung (illusorische Wahrnehmung) beinhaltet das angeborene persönliche , individualistische oder egoistische Handlungsfeld der wesen , befindlich auf der niedrigsten Stufe /Dimension der verzerrten Realität(dem Relativen Bewusstsein).

    23) Die resultierenden persönlichen Handlung wirken ,strikt implizierend im ewigen Gesetz der Ursache und Wirkung innerhalb der Relativität.Dies hat als Folge die Notwendigkeit der Re-Projektion des Bewusstseins auf dieselbe Dimension /Reflexionsstufe, als Reinkarnation oder Wiedergeburt gekannt.

    24) Durch die Reinkarnation erlebt das absolute als das Relative “das Eigene Vergessen”; die wiederholte Projektion des Absoluten Bewusstseins als das Relative hat einen pur episodischen Charakter, insofern ab der ersten Projektion (Inkarnation)sich amplifizierend insbesondere die materiellen, formlichen Wünsche , strikt gegenwärtig in jeder Erscheinung in der strikt Materiellen ( Groben). Es gleicht einem Schauspieler auf der Bühne, der durch unzählige Wiederholungen die gespielte Rolle als Realität übernommen hat, sich als der Held glaubend .Dies ist das Phänomen der Falschen Identifizierung.

    25) Nicht mehr wissend was Es ist, Sich vergessend, sich verwechselnd mit der eigenen Form, die transformierend bis zur Vergänglichkeit ist, ähnelt das Bewusstsein im diesem Stadium einer Spinne, die sich selbst mitwebt, eigener Gefangener werdend, mit dem Netz aus dem eigenen Leib .

    26) Die einzige Ausgangsmöglichkeit des Absoluten aus dem eigenen illusorischen ewig- zyklischen Relativen besteht nur aus dem Wiedererinnern der eigenen, inhärenten Natur . Dies trägt auch den Namen Erleuchtung , Selbsterkenntnis oder Illumination – aufgrund der absolut-ewig leuchtenden, strahlenden Natur des Absoluten Bewusstseins , welches auf das Relative trifft.

    27) Einmal das Wiedererinnern der eigenen Natur – der Erleuchtung- eingetreten,findet statt auch die absolute Annullierung oder Aufhebung aller illusorischen Ursachen – und somit die absolute Annullierung oder Aufhebung der Notwendigkeit der Wiederprojektion des Absoluten in das Relative (Reinkarnation) .

    28) Diese Modalität der eigenen, realen Wahrnehmung des Absoluten Bewusstseins IM projizierten, widerspiegelten Relativen Bewusstsein findet statt nur auf den eigenen Wusch hin- wie eigentlich, im Grunde genommen ,die Erstprojektion (Erstinkarnation aller Zyklen) statt fand.

    29) Durch die realisierte Wahrnehmung der Absoluten, unverzerrten , Absoluten Realität als Absolutes Bewusstsein , wird dieses befreit aus der Relativität und aus all ihren Begleit-Elemente der Erscheinung .

    30) Mit dem Stattfinden der Wahrnehmung der Absoluten Realität findet statt die absolute Sicht der Einheit und das eigentliche Absolute Wissen /Verstehen und dessen begleitende Elemente.

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