Expedition: Shoria Bergen – Sensationeller Fund.

Expedition in Shoria Bergen

von Georgi Sidorov

Vor kurzem sind wir wieder aus den Shoria Bergen zurückgekehrt, wo wir die Entdeckung des Jahrhunderts gemacht haben.

Expedition in Shoria Bergen01Expedition in Shoria Bergen16Wir haben die Ruinen einer zerstörten und sehr großen antiken Stadt der Oriana ­ Hyperborea Zivilisation oder einer ihrer Kolonien gefunden. Die genaue Bestimmung muss noch geklärt werden. Einige Megalithen sind mehr als 2 Tausend Tonnen schwer. Sie sind zwei Mal größer als die von der Baalbek (Terrassen von Baalbek). Schaut euch die Fotos an und überzeugt euch selbst. Unsere Vorfahren habe es gebaut. Unsere glorreichen Ahnen und Vorfahren, die Menschen der weißen Rasse. Diese Stadt wurde durch ein Angriff mit hochleistungsfähigen thermonuklearen Waffen, wie Plasmoide oder Wasserstoffbomben zerstört. Dort liegen überall die geschmolzenen Granitblöcke. Hier gibt es eine Menge von Rätseln, geschmolzenes Granit, geringe Radiation/Strahlung, aber aus irgendeinem Grund wird hier ein negatives magnetisches Feld gemessen. Es ist ein weiterer Beweis, dass es vor langer Zeit einen großen antiken Krieg gab.

Egal wie lange die Illuminaten und die Masonen (Freimaurer) diese Ruinen im Verborgenen hielten, es uns gelungen diese zu finden. In «Google» findet man nichts darüber, aber wir haben einige Karten, die unsere Geologen erstellt haben. Es ist eine riesige Landfläche, die mit den Ruinen bedeckt ist.

Ich möchte dem deutschen Volk zur Großen Entdeckung der Wiege unserer gemeinsamen Ahnen und Vorfahren gratulieren. Und ich denke, in der künftigen Expedition sollen die Deutschen und die Russen, welche als Nachkommen der Nordischen Rasse gelten, gemeinsam diesen Fund studieren. Es gibt dort Arbeit für mehrere Jahre, weil unter den Ruinen und Trümmern die unterirdischen Expedition in Shoria Bergen02Kommunikationen (unterirdische Gänge) liegen. Kurz gesagt, es warten viele Entdeckungen auf uns…

Expedition in Shoria Bergen03Über den Fund haben wir einen Film gedreht, er wird im russischen Fernsehen ausgestrahlt und wir werden diesen Film auch nach Deutschland weiter geben, damit unsere Blutsverwandten, die Menschen aus Deutschlands endlich ihre Wurzeln kennen lernen. Denn ihre und unsere Ahnen und Vorfahren stammen nicht vom Affen ab, sondern sind aus dem Kosmos hergekommen.

Bericht über die Forschungsreise

Expedition in Shoria Bergen10Seit etwas mehr als eine Woche sind wir von unserer selbst organisierten Forschungsreise vom nahen Ob wiedergekommen. Die Idee der Reise kam mir, nachdem ich selbst in der Wildnis der sibirischen Taiga auf die geheimnisvollen Artefakte einer antiken versunkenen Hochkultur gestoßen bin. Als Erstes sind mir die riesigen bewaldeten Grabhügel aufgefallen: hoch, breit und in Ost­West oder Süd­Nord errichtet. Auch fand ich mehrmals riesige Wälle, der einstigen altertümlichen Siedlungen. Mehrmals zählte ich wie viele Häuser sich innerhalb solcher Erdmauern befanden. Einmal habe ich mehr als 300 Erdsenkungen gezählt. Ein anderes Mal waren es ca. 500. Die Erkenntnis war: sowohl im ersten, als auch im zweiten Fall, bin ich an die Ruinen einst blühender großer Städte gestoßen. Fünfhundert Häuser sind, selbst noch heute, ein kleines Städtchen. Und in der frühen Eisen­ oder Bronzezeit, galt dies als eine große Stadt. Im östlichen Sibirien ist es mir geglückt, dass ich auf riesige gemauerte Fundamente gestoßen bin, wobei, die Steinblöcke, aus denen sie bestanden, vom Gewicht her an die Steine der Baalbek­ Terrasse im Libanon erinnerten.

Expedition in Shoria Bergen05Alles im Überblick, sowohl die Ruinen der Städte, als auch die geheimnisvollen riesenhaften Grabhügel und besonders die alten Sonnentempel, offenbaren, dass auf dem ganzen Territorium Sibiriens eine mächtige, für die Forscher bisher fremde großartige Kultur erblühte. Während der Forschung dieser Artefakte kamen zwangsläufig die Fragen auf: Was ist das? und Warum weigern sich die wissenschaftlichen Kreise, dass die offensichtlichen Dinge beachtet werden? Oder, dass sie überhaupt versuchen, dass sie die vielen Artefakte in Verbindung mit der Kultur der Vorfahren der modernen sibirischen Nordvölker bringen, die ja angeblich im Altertum ganz anderer Natur sein sollten? Expedition in Shoria Bergen06Doch dann kommt eine neue Frage auf: warum diese Hochkultur plötzlich verschwunden ist? Was war der Grund ihrer Vernichtung? Es ist bekannt, dass die russischen Pioniere des 17. Jahrhunderts vielen sibirischen Völker begegneten, die vom menschlichen Niveau praktisch als steinzeitlich betrachtet wurden. Nur Tungusen und Jakuten kannten die Metallverarbeitung. Andere Stämme verwendeten Knochen und Stein.

Expedition in Shoria Bergen07Sogar die Tschukuten, Jukagiren, Nganasaner, Nenzen, Enzen und Ugren. Auf die Frage der Degradierung der sibirischen Stämme bis ins Steinzeitniveau, verweigert die moderne Wissenschaft eine Antwort. Es werden verschiedene witzige Geschichten erdacht, dass es für sibirische Jäger profitabler war, dass sie Pelze für Metall eintauschten, als dass sie selber Bronze oder Eisen erzeugten. Darauf soll diese Kulturdegradierung beruhen. Es ist offensichtlich, dass dies keine Antwort ist.

Expedition in Shoria Bergen08Demnach waren die uralten Artefakte, die Stadtruinen, die Grabhügel, die großen Sonnentempel, die geheimnisvollen Stein­ und Erdpyramiden von einer anderen Kultur als den Vorfahren der sibirischen Stämme, erschaffen worden, welche auf dem Territorium Sibiriens nicht nur ein Jahrtausend blühte? Ich wunderte mich, dass die Ethnografen, die die Geschichte Sibiriens nach den Sagen der einheimischen Bevölkerung gewissenhaft studierten, ohne die Überlegung blieben, dass alle Völker, welche die riesigen Weiten Nordasiens besiedelten, darauf hinweisen, dass vor ihrer Ankunft auf diesem Territorium hier, in Sibirien, Hochgebildete, mächtige Recken (Riesen) lebten. Nach der Mansi­Sage ­ Menkvy, nach selkupischer ­ geheimnisvolle blauäugige Kweli, nach den Ewenken ­Sagen ­ großartige und gute Endri, nach Yukagir und Jakuten ­ Omoko und Schelagh, nach Eskimo ­Sagen – Chunichi (Tunity). Laut Erzählungen der sibirischen Ureinwohner, gehörten all diese Völker der weißen Rasse an. Bärtig und blauäugig waren die mächtigen Menkvy. In eiserne Rüstung gekleidete Recken – die bärtigen Kweli, die Rentierzüchter der Bergtaiga – Audrey (Endri), sowie die Bewohner der riesigen transpolaren Städte – Omoko und Chunichi (Tunity).

Expedition in Shoria Bergen13Interessant ist die Tatsache: dass die moderne historische Wissenschaft die Geschichten der Bewohner Nordasiens, der kanadischen Indianer und der Eskimos, darüber, dass diese gigantische Territorien von der weißen Rasse besiedelt wurden, konsequent ignorieren. Und als der kanadische Forscher Thomas Li wissenschaftlich bewiesen hatte, dass in der Arktis vor den Eskimos blauäugige, bärtige Chunichi (Tunity) gelebt hatten, haben ihm seine Kollegen der wissenschaftlichen Kreise den Titel genommen, seine Dienststelle an der kanadischen Universität und dem Museum gekündigt und wollten ihm verbieten, dass er sich weiter mit der Erforschung der weißen Nordrasse beschäftigt. Das, was mit Thomas Li geschehen ist, geschieht leider auch bei uns in Russland. Wir wissen nur wenig davon. Schließlich kommt die einfache Frage auf: Was ist daran kriminell? Sind die Behauptungen von diesen wissenschaftlichen Autoritäten des 17. Jahrhunderts, wie Miller, Schlezer und Beier, so deutlich, dass keiner mit ihnen streiten mag? Erstaunlich ist, dass jede andere Wissenschaft, sei es Physik oder Chemie, nach dem Erkennen, dass die alten Vorstellungen falsch sind, neue Theorien aufbaut, dies allerdings bei den Historikern vollkommen anders ist. Sie beharren, trotz der, für jeden Forscher mit gesundem Menschverstand offensichtlichen Tatsachen, auf ihrer alten Theorie, dass die Kulturen früher primitiv waren und deren Geschichten nur irrsinnige Fantasien sind.

Expedition in Shoria Bergen14Und wir haben wirklich Glück gehabt. Am Durchfluss der Musen angekommen und dort die Zelte aufgeschlagen, sind wir bereits am ersten Tag unserer Arbeit auf die Ruinen einer unbekannten Siedlung gestoßen. Einen Tag später fanden wir zwei weitere ähnliche Siedlungen: Wälle, Vertiefungen und Gräben, all das machte uns sprachlos und nahm uns fast den Atem. Wir hatten keine Genehmigung für Ausgrabungen, doch wagten wir es, dass wir die Ruinen auf eine Spatentiefe auf-gruben. Und was haben wir dabei gesehen und gefunden? Tonscherben eines bewundernswerten dünnen schönen Geschirrs, das offensichtlich keine Handarbeit war, sondern das auf einer Töpferscheibe hergestellt wurde. Und das nicht irgendwo, sondern auf dem Territorium mitten am Fluss Ob. Wie wir wissen, zählt die Töpferscheibe als eine der wichtigsten Attribute einer Kultur. In den fünf Tage Forschungen fanden wir vier Siedlungen, Wälle einer mächtigen Burg, vier riesige Grabhügel, und zwei Sonnentempel, jene, die ich in meinem ersten Buch beschrieben habe. All diese Artefakte haben wir auf Video aufgenommen, und nun, werden die wissenschaftlichen Kreise eine weitere neue Geschichte erdenken müssen, so wie: „Es ist euch nur so vorgekommen, eure Fotos und Videos sind eine Lüge, das kann nicht sein, denn Sibirien war kein historisches Gebiet.“

Expedition in Shoria Bergen12Weiterhin ist es unseren drei Forscher Igor Novoselzev, Eugen Krasnikov und Eugen Vertman gelungen, dass sie auf einem der Hügel gemeinsam mit Keramiken auch Bronzeguss fanden. Was bedeutet das? Das, statt dass die Bronze nach Sibirien gebracht wurde, sie hier in diesem Gebiet, das wir erforscht haben, gewonnen wurde. Die geschmolzenen Bronzestücke sprechen für sich. Demnach hat unsere Erforschung die Ruinen der Bronzezeit offenbart. Wenn man den riesigen Arbeitsaufwand der Keramik, Bronze , die Hügel und mächtigen Wälle der Festungen beurteilt, sind wir auf keine primitive Kultur der sibirischen Jäger und Fischer gestoßen, sondern auf eine geheimnisvolle antike Kultur der weißen Rasse, unserer gemeinsamen Vorfahren, wie der Slawen, als auch der Deutschen. Man muss dabei sagen, dass die deutschen Jungs verblüfft waren. Sie haben mir geglaubt, glaubten an das, was ich in den Büchern geschrieben habe, doch dass sie mit eigenen Augen die Spuren der weißen Rasse in Sibirien sehen, ist eine ganz andere Sache. Nach dem, was wir in einer sehr kurzen Zeit erreicht haben, befanden wir uns in einem dicht besiedelten Gebiet, da die Siedlungen durch einen kleinen Abstand voneinander getrennt waren. Also, war die sibirische Bevölkerung im Altertum, während der Bronzezeit, alles andere als selten. Diese Schlussfolgerung ergibt sich von allein.

Expedition in Shoria Bergen18Während alle Mitglieder der Forschergruppe nach den letzten Arbeiten eine Art Sieg feierten, gaben sie ihr Wort, dass sie die Forschungen fortsetzen. Und die Wissenschaft damit antreiben, die riesigen Gebiete des Nordens und Sibiriens, als durchweg historisches Land anerkennen. Genau von hier, von Sibirien, erst in die Wald-steppe, und dann nach Westen gingen unsere gemeinsame Vorfahren Oriana ­Hyperborea. Diejenigen, die in vielen Mythen von Indien, Iran, Russland und Europa beschrieben werden. Doch noch steht es in den Sternen wie es mit unseren Plänen weitergeht. Momentan werde ich und andere Forscher unserer Gruppe, einen Bericht an die Russische Geographische Gesellschaft schreiben müssen, sowie das Buch über unsere spannungsgeladenen Funde mit all den Fotos von Grabhügel, Sonnentempeln und Wällen der uralten Festungen. Ein paar Bilder des Ergebnisses unserer Reise können Sie auf unserer Webseite anschauen.

Autor: G.A. Sidorov

Quelle: Juni 2013 ­ © GEORGI SIDOROV Expedition in Shoria Bergen

Sensationeller FundVideo auf youtube: Antike Entdeckung in den Bergen von Shoria

PDF-DATEI: Expedition in die Shoria Bergen

2 thoughts on “Expedition: Shoria Bergen – Sensationeller Fund.

  1. Du hast fragen wer die Städte kaputt gemacht hat??? Gehe Mall auf paleotehnolog.ru schau dir erstma Film рудник und по следам создателей.in der reinfolge. Und dann weißt du reichlich mehr. Alles schlüssig und belegt.

  2. Hallo Ivan, ich habe diesbezüglich keine Fragen. Ich weiß schon lange auf welchen Irrwegen sich die Menschheit befindet. Mensch…alleine das ist schon gelogen…okay, nur noch so viel von mir zu dem Thema:“Wir schauen mit Herablassung auf vergangene Zeitalter, als wären sie nur ein Vorspann für uns … Was, aber, wenn wir nur ein Nachglanz von „ihnen“ sind?“ Alles klar Ivan…und DANKE für deinen Kommentar und dein Interesse.

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