Video: „Was niemand auszusprechen wagt.“

(meine Gedanken … )

Die Geschichte wie sie den Menschen darstellt.Du siehst es …, du hörst es …, du findest es gut …,

… ebenso, weißt du wie die Welt funktioniert, du findest Frieden besser als Krieg und all zu oft, sagst du …, oder hörst du von deinen Mitmenschen: „Was könnte ich alleine ändern und was könnte ich alleine bewahren, in dieser Welt?“

Meine Antwort: „Du siehst nicht, du hörst nicht und wie die Welt um dich herum funktioniert weißt du nicht. Du lebst in Angst und Unwissenheit. Falls es dir in deinem Leben bis heute gut ergangen ist, ist das nicht auf deine Verdienste zurück zuführen. Für dich ist alles eine Selbstverständlichkeit. Du interessierst dich nicht für die Dinge des Lebens sowie für unser aller Dasein. Deshalb, siehst und hörst du nur das was du glaubst zu sehen und zu hören – wenn du glaubst, heißt das bekanntlicher-weise das du nichts weißt. Schaust du dir dieses Video an, ich meine vom Anfang bis zum Ende? Ich denke nicht! Die wenigen Leute die es sich anschauen werden sind meistens immer die Gleichen die bereits Versuchen sich selbst und die Welt etwas besser zu verstehen.

Wir könnten es schaffen, wir Menschen sind dazu in der Lage und damit meine ich nichts anderes als unsere eigene Rettung vor dem menschenfeindlichen System das rund um uns herrscht. Allerdings, nur mit einer 180 Grad Wendung in Bezug auf unsere Denkweise und alle gemeinsam unabhängig von Religion und Nationalität. Alles gute meine Mitmenschen.

Video „Was niemand auszusprechen wagt“ – Theologe Dr. Eugen Drewermann – Berlin 13.12. 2014

9 Kommentare

  1. Dennoch ist Dein Aufruf fantastisch, so wahr, eigentlich einfach, und doch so unheimlich schwer zu befolgen. Da steht schließlich etwas gigantisch großes im Wege: ich selbst! LG Mies

    • miesvandenbergh@…ich kenne dich nicht, weder weiß ich etwas über deine Ambitionen, noch weiß ich etwas über die Dinge die dich im Leben motivieren, kurz gesagt, ich habe „NULL“ Ahnung wer du bist!
      Du hast mich gerade sehr beeindruckt und ich danke dir dafür. Die meisten Menschen sagen zu mir, dass sie mich verstehen können. Allerdings, im selben Moment sehe ich in ihren Gesichtern Ratlosigkeit, Missverständnis und Angst. Angst, vor dem Unbekannten – angst keine Antworten zu haben – angst über sich selber nachdenken zu müssen, angst, dass es irgend jemanden auffallen könnte…die Angst in ihren Augen. Die meisten geben das natürlich nicht gerne zu, wenn man sie auf ihre Ängste anspricht. Es gibt aber auch andere, die froh sind wenn sie jemanden gefunden haben mit dem sie über ihre Ängste und Sorgen sprechen können. Man kann viele wunderbare Dinge von Menschen lernen und vieles habe ich von jenen gelernt, die in einem bestimmten Moment zu mir sagten:„Ich weiß nicht warum ausgerechnet jetzt…, oder, warum ich gerade bei dir, dass Gefühl habe, das ich mit dir über eine bestimmte Sache reden sollte/könnte…, ich habe noch nie mit jemanden darüber gesprochen…, ich kenne dich erst seit ein paar Minuten…etc…“
      Ja, ich kenne mittlerweile die Menschen recht gut. Aber, nur deshalb, weil ich mich selbst auch recht gut kenne. Trotzdem, wandle ich immer wieder mal auf Irrwegen herum und von Zeit zu Zeit gelten meine größten Zweifel mir selbst. Ich zweifle an meinen Worten, Zweifel an meinen eigenen Gedanken und Zweifel gegenüber meinem Blick den ich auf mich selbst gerichtet habe. Warum erzähle ich dir das?

      Weil, ich dir dankbar bin für dein Feedback und für dein Verständnis. Es ist schon längere Zeit her, dass ich das Gefühl hatte, das richtige zu tun … und deinetwegen hatte ich heute wieder so ein Gefühl! Ebenso, ist es lange her, das ich das Gefühl hatte, das ein fremder Mensch mich besser kennen könnte als ich mich selbst kenne. Sowas imponiert mir und meistens kann ich an der Stelle auch etwas neues lernen, erkennen, etc…
      Dank dir…das mindeste ist, das ich dich darüber informiere…DANKE nochmal und uns allen alles gute.

    • Dies ist eine inhaltlich reiche Antwort, der ich mit nur einem „Like“ nicht gerecht werden würde. Mir mit Sicherheit nicht, Dir wahrscheinlich. Daher jetzt nur eine kurze Nachricht, dass jetzt nicht der Moment für mich da ist, aber in Kürze möchte ich das nachholen. BG Mies

    • Guten Morgen „Der Fabrikant“
      Zuerst einmal Danke ich Dir für Deine Antwort. In den Weiten des www mit seiner vermeintlichen Anonymität weiß man in der Tat selten, wer da mit einem in Kontakt tritt. Meist beschränkt sich der Austausch auf wenige Worte, dies hin und her, bis nur mal (vielleicht) ein paar Likes oder ein kurzer Kommentar erfolgt. Das ist einfach so, ohne eine Wertung dazu abzugeben. Wenn man etwas weiteres würde wollen, fände man immer die Möglichkeit.
      Doch dazu würde, bei der Vielzahl der Möglichkeiten, schnell eine Überforderung die Folge sein, da dann das „virtuelle“ Leben arg in Konkurrenz zum realen Leben treten würde. Daher finde ich eine gewisse Distanz zur unverbindlichen Umgangsweise hier bei WordPress wichtig. Sicher gibt es noch extremere Plattformen, denn hier bei WordPress habe ich schon verschiedenen sehr freundlichen und sinnvollen Austausch erfahren dürfen :-)
      Reflektierende Menschen sind in der Realität wie auch hier rar gesät, meine Erfahrungen decken sich mit den deinigen in so weit. Das Schöne hier ist der Weg, ähnlich gesinnte Menschen leichter zu finden, als „draußen“, denn man kann sehr einfach entscheiden kann, ob man den Suchbegriff „Gedanken“ eingibt, oder lieber „Katzenfotos“. ;-) In der Realität fand ich Menschen beispielsweise über einen Yoga-Kurs, bei dessen Ende wir immer noch 15 Minuten anhängen für mehr oder weniger sinnvolle Gespräche… Nein doch sinnvollere! ;-)
      Um mit Menschen sinnvoll, jenseits von Smalltalk (der durchaus seine Daseinsberechtigung hat) zu sprechen, sollte man sich selbst kennen, auch da pflichte ich Dir bei. Das setzt Infragestellung voraus, allem und jedem gegenüber. Schlichtweg denken -und fühlen! Und ich selbst muss die Zeit dafür aufbringen können, nein wollen.
      Letztendlich ist jeder Mensch auf der Suche nach seinem Weg, auch mit all den Irrfahrten, die er irgendwann einmal vielleicht kopfschüttelnd in Abrede stellen will, die aber vielleicht zu genau diesem Zeitpunkt, zu dem sie eintrafen, notwendig waren?
      Auch ich Danke Dir für Deine Erläuterungen, sie zeigen mir, dass es doch mehr Menschen gibt, die den/dem ein oder anderen (philosophischen, transzendenten) Gedanken/Gefühl nachgehen.
      LG Mies

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