Big Brother wird bald über unser Stromnetz in unseren Häusern sein!

Big Brother wir offiziell bald über unser Stromnetz in unseren Häusern sein! Das Wunderding wird Smart Meter (Intelligenter Stromzähler) genannt und soll „DANK“ EU Verordnung bis 2020 in jedem Haushalt verbaut werden. Die meisten Neu- und Umbauten haben schon dieses super Ding der Technik im trauten Heim!

Vielleicht machen wir uns das Leben selber schwer, ist doch egal ob jeder von jedem alles weis! Wer weis, vielleicht wird dann das Zusammenleben auf Erden auf diese weise noch viel offener und ehrlicher? 

So kann er aussehen unser kleiner neuer Freund.

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Kritik der Verbraucher:

Das Profil des Stromverbrauchs gestattet je nach Schaltvorgängen, Stromhöhen oder Frequenzmuster eine Analyse des Verbrauchers. So ist erkennbar wann Personen im Hause anwesend sind (Einbruchgefahr, behördliche Ermittlungen), wie viele Personen zum Haushalt gehören (Steuern, Miete), welcher Film auf dem TV angeschaut wird (Überwachung von Urheberrechte), welche zeitlichen Gewohnheiten der Verbraucher hat (Werbung) usw. Da Daten digitalisiert selbst noch nach Jahrzehnten zur Verfügung stehen, können rückwirkend unerwartete Probleme für den Verbraucher entstehen. Verbraucher und Verbraucherorganisationen kritisieren, dass mit der Einführung von Intelligenten Zählern die Strompreise massiv steigen würden. Der Strompreis am Tag ist dann z.B. viermal so hoch wie in der Nacht. Insbesondere ärmere, ältere Personen und Familien sind benachteiligt, da sie den Tagesverlauf komplett umstellen müssten, um den Strombezug in den Zeiten niedriger Strompreise – z.B. der Wasch- und Geschirrspülmaschine – zu verlegen. Die Umstellung des Tagesablaufes und damit des Strombezuges ist bei Jüngeren und Kinderlosen wesentlich leichter; somit wäre das System eine neue Form der sozialen Ungerechtigkeit gegenüber Familien und Älteren. Hinzu kommt, dass die intelligenten Zähler aus der Ferne durch „Fernabschaltung per Knopfdruck“ die Versorgung unterbrechen können. Das Forderungsmanagement der EVU’s diskutiert diese Möglichkeiten schon seit 2009. Damit ist auch eine Reduzierung des Außendienstes verbunden.

2 Kommentare

  1. „welcher Film auf dem TV angeschaut wird“
    ja ne is klar… erläuter mir doch mal wie das technisch funktionieren soll…

    • Nein mache ich nicht aber ich sage dir, was ich vor 15 Jahren schon gemacht hätte und auch heute machen würde wenn ich der Gewisse jemand sein sollte der damit beauftragt wird deine Fernsehgewohnheiten zu analysieren … und zwar über den Stromkreis, an dem dein TV-Gerät ebenfalls angeschlossen ist. Das ganze Verfahren ist damals als heute noch etwas aufwendiger aber mit den digitalen Stromzählern ist es dann ein Kinderspiel. … was man nicht alles so analysieren und vergleichen kann ? (Spannungsschwankungen / Spannungsspitzen) Verbraucher-Geräte z.B. TV Apparat und dann gibst noch Datensätze von den TV-Stationen.

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